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Diamantene Hochzeit Rudolf und Editha Wagner aus Oberweis

Auf das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit dürfen Rudolf und Editha Wagner geb. Sifferath aus Oberweis begehen. Am 24.03.1959 erfolgte im damaligen Amt Oberweis die Standesamtliche Trauung. Die Kirchliche Zeremonie fand am 30.03.1959 statt.     

Editha Wagner wurde am 13.11.1940 in ihrem Heimathaus in Oberweis geboren. Sie führte den gemeinsamen Haushalt und widmete sich der Erziehung und Ausbildung der gemeinsamen fünf Kinder. Bereits in ihrer Kindheit arbeitete sie im elterlichen, landwirtschaftlichen Betrieb mit, und führte die Landwirtschaft gemeinsam mit Ihrem Ehemann bis 1985 als Nebenerwerb weiter. Frau Wagner ist Mitglied in der Frauengemeinschaft, aber insbesondere ist ihr Engagement an den Vorbereitungen zu dem traditionellen Fronleichnamsfest über viele Jahre hervor zu heben. 

Rudolf Wagner wurde am 17.07.1936 in Bitburg geboren und stammt aus Birtlingen. Am 07.05.1952 begann er seine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann. Während seines gesamten Beruflebens war er bei der Fa. Gangolf in Bitburg beschäftigt. Im Jahre 2002 wurde er dafür mit einer Dankurkunde des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, der Industrie- und Handelskammer, sowie der Fa. Gangolf für seine 50-jährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Auch im öffentlichen Leben kann Rudolf Wagner auf besondere Zugehörigkeitenzurückblicken. Seit über 60 Jahren ist er aktiver Sänger im Kirchenchor Oberweis, und im Männergesangverein „Kyllecho“ in Bitburg-Erdorf . Ebenfalls kann er auf eine Zeit als aktiver Fußballspieler beim SVO, sowie als Mitglied des Ortsgemeinderates von Oberweis zurückschauen.

 

Dem Jubelpaar gratulierten insbesondere die drei Töchter, ein Sohn, acht Enkelkinder, drei Urenkel, Schwiegertochter- u. Schwiegersöhne, Nachbarn, Freunde und die Mitglieder der beiden Chöre. Im Namen der Ortsgemeinde überbrachte der 1. Beigeordnete Josef Schumacher dem Jubelpaar die besten Wünsche, stellvertretend für die VG Bitburger-Land und den Eifelkreis Bitburg-Prüm gratulierte Verbands-Bürgermeister Josef Junk.

 

Am Freitag 12.April war es endlich soweit. Ein Bagger der Fa. Palzkill rollte an und begann sogleich mit der Abtragung der Teerschicht des ehemaligen Schulhofes. Diese Teerschicht muss als belastetes Baumaterial auf eine Sonderdeponie nach Sehlem transportiert werden. Die Abtragung und der Transport werden von den Behörden überwacht.

 

Foto: Klaus Manns

 

Aufgrund der Baustelle zum Gemeindezentrum, ist der ehemalige Schulhof ab sofort voll gesperrt. 

Die Ortsgemeinde bittet um Beachtung und Ihr Verständnis.

Die Gemeindeparkplätze in der Neuerburger Straße, Ecke Obergasse (ehem. Amt) sind ab sofort den Mietern der Wohnungen im Gemeindehaus zugeordnet. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge können abgeschleppt werden. Deshalb bittet die Gemeinde diese Regelung zu beachten.

Wann kommt der Bagger? wann geht es los mit dem Gemeinde- und Feuerwehrhaus? Fragen die dem Bürgermeister in den letzten Monaten, Wochen und Tagen wiederholt gestellt wurden. Nach Baueinweisung der zuerst startenden Firmen Palzkill für die Erdarbeiten und Geisen-Bau für die Maurerarbeiten, steht der Termin nun endlich fest.

Am Montag 15. April beginnt die Fa. Palzkill mit den Erdarbeiten. Dies bedeutet, dass der Schulhof auf das fertige Niveau abgetragen wird und eine entsprechende Baugrube für den neuen Gebäudekomplex ausgehoben wird. Hierfür wird eine gute Woche an Zeit kalkuliert. Hieran wird die Fa. Geisen-Bau aus Arzfeld mit den Beton- und Maurerarbeiten anknüpfen. Im Anschluss hieran werden die Dächer aufgesetzt und die Fenster und Türen eingebaut. Zum Winter, so ist der Plan soll der Neubau "dicht" sein, damit die Innenarbeiten weiter gehen können. Einen großen Teil an verschiedenen Arbeiten können zeitgleich durch folgende Eigenleistung verrichtet werden: 

-Bau einer Staubschutzwand im Flurbereich der ehemaligen Schule, damit die oberen Etagen funktionsfähig bleiben

-Abrissarbeiten im ehemaligen Friseursalon und Toiletten

-Mauerdurchbruch im Keller des Wohnhauses zur Heizungsinstallation

-und viele weitere kleine Nebenarbeiten

Es wäre sehr schön, wenn sich viele freiwillige Helfer für diese Arbeiten melden würden. Es war immer der Wunsch unserer Dorfgemeinschaft, ein funktionales Gemeindehaus zu haben in dem die Vereine ihre Feste feiern, aber auch private Feierlichkeiten stattfinden können. Bitte bedenken Sie alle, dass wir hier ein großes Projekt für alle unsere Bürgerinnen und Bürger schaffen und dies auch nur durch die aktive Mithilfe der Dorfgemeinschaft zu einem erfolgreichen Komplex zusammenführen können. Durch Engagement und Mithilfe der Dorfgemeinschaft können wir einen beachtlichen Teil der veranschlagten Kosten reduzieren 

Update 11.04.2019

Baubeginn ist Freitag, der 12.04.2019

 

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