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Der schönste Dank für die Initiatoren, Helfer und Spender ist die Tatsache, dass unser Spielplatz "Hinter der Kirche" wieder ein Anziehungspunkt für die Kinder geworden ist, denn es war still geworden am Spielplatz. Die Schaukeln mussten der Reihe nach abmontiert werden, weil das ganze Holzgestell marode war und somit eine große Sicherheitslücke aufwarf. Die Rutsche hing schräg, das Wasser blieb auf der Rutsche stehen. Ein Klettergerüstgestell war noch notdürftig mit einer Schaukel versorgt, jedoch auch in einem bedenklichen Zustand. Die Fallzonen unter den Geräten war für die Unfallversicherer ebenfalls zu knapp bemessen.

Da neue Spielgeräte durch den Gemeindehaushalt nicht finanzierbar gewesen wären, entschloss man sich das handwerkliche Können einzelner Personen zu nutzen und kaufte die benötigten Rohmaterialien. Ferner hatte man vom Campingplatzbetreiber noch diverse Hölzer und Spielgeräte wie Rutsche, Wippe und Federschaukeln kostenfrei übernehmen können. Ein Großteil konnte verwendet werden.

Letztlich ist nun wieder ein für die Kinder interessanter Abenteuer-Spielplatz entstanden. Sofern noch Geld übrig bleibt und genügend Platz vorhanden ist, wird ein weiteres neues Spielgerät angeschafft.

An dieser Stelle schon mal vorab ein herzliches Dankeschön an alle die tatkräftig mitgeholfen haben, besonders unserem 1. Beigeordneten Josef Schumacher und Ratsmitglied Remi Mertes, die zusammen mit Ortsbürgermeister Klaus Manns für diese Sanierung "den Hut" auf hatten. Vielen lieben Dank auch unseren tatkräftigen Helfern: Markus Fandel, Frank Reinard, Volker Ballmann, Markus Müller, Helmut Flad, Christian Domas und Andre Szybalsky. Ja, und für Transporte und Maschinen danke ich Gerhard Spartz, Rüdiger Hauer und Martin Jakobs.

Doch fürs Sanieren braucht man auch ein gefülltes Sparschwein, da der Gemeindehaushalt wie immer nicht viel hergeben konnte. Sachspenden bzw. Sparschwein fütterten bisher: Schornsteinfeger M. Fandel, Volksbank Bitburg, Tankstelle "Am Boar", Viehhandel O. Schalz, Reinhard u. Andrea Himpler, Maria u. Hans Schultz, Franz-Josef Schultz, Wolfgang u. Ruth Knechtges, Brigitte Manns, Josef Schumacher, Remi u. Uschi Mertes, Frank u. Daniela Reinard.

Geplant ist noch ein Spielplatzfest für die gesamte Oberweiser Bevölkerung. Der Termin hierzu wird frühzeitig im "Doafbesen" und an dieser Stelle bekannt gegeben.

 

Nach rd. vier Wochen graben, schaufeln, betonieren, bohren, sägen und schrauben lädt der Spielplatz "Hinter der Kirche" wieder so langsam die Kinder zu seinem eigentlichen Zweck, dem Spielen ein.

Es wurde eine komplett neue Schaukelanlage mit einer Baby-, einer Nest- und zwei normalen Schaukeln gebaut. Hier wurde auch die Fallzone erweitert und mit neuem Sand verfüllt. Zudem kam eine Wippe vom Campingplatz hinzu. Ein Krabbelrohr wurde gelegt und die vorhandene Unterkonstruktion der Rutsche fast komplett durch Austausch der Stützen ersetzt. Zusätzlich wurde eine Rundrutsche -ebenfalls vom Campingplatz, angebaut. Ein paar Sachen fehlen noch, so soll ein neuer Zaun zum Grundstück Noesges die Spielplatzeinfriedung abrunden und eine zusätzliche Sitzbank mit Tisch -für die beaufsichtigenden Eltern, einen Platz finden. Ob weitere Spielgeräte aufgestellt werden, ist abhängig vom verbleibenden Platz.

Ferner soll ein einfaches Tor die Vierbeiner vom Spielplatz fern halten. Es war sehr ekelhaft die ganzen Hunde- und Katzenhaufen aus dem Sand zu entfernen, wo die Kinder gerne drin spielen. Hunde wird man durch die Zaunergänzung und das Tor sicherlich abhalten können, Katzen allerdings nur bedingt, da diese bekanntlich Zaunhöhen von 2m mit Leichtigkeit überwinden können. 

Wie bereits des Öfteren in unseren Medien bekannt gegeben, möchten wir alle Haustierbesitzer bitten, ihre Tiere in Ihrem Umfeld zu betreuen und sich bei Anschaffung zu überlegen, ob das Tier auch "zu Hause" entsprechend versorgt werden kann. Die Klagen der Einwohner wegen diesem Thema nehmen immer mehr zu.

 

Ein ganz besondere Gruppe, hatte sich am Montag beim Ortsbürgermeister einquartiert.

Es war eine Gruppe von fünf Scouts -bei uns als Pfadfinder bekannt, aus Luxemburg, die in verschiedenen Gruppen in unserem Umland unterwegs waren und u.a. die Aufgabe hatten sich ein Nachtlager zu suchen. Wie die fünf später erzählten, wurden sie in vielen Familien abgewiesen, schliefen in einer Waschhalle, unbedachten Scheune, Sportlerheim (Umkleideraum). Anlaufstelle war in den Zielgemeinden vorrangig der Ortsbürgermeister, der für solche Angelegenheiten Räume wie z.B. Gemeindehäuser zur Verfügung stellt, oder auch nicht.

In Oberweis wurden die vier Mädchen und ein Junge im Alter von 13-16 Jahren gerne aufgenommen und nicht ins Gemeindehaus, sondern in die Kellerwohnräume des Ortsbürgermeisters mit ordentlichen sanitären Anlagen. Für die Verpflegung sorgten die Scout-Betreuer. Es war kein Wunsch-Menue, kalte Ravioli und Spagetti aus der Dose und dabei noch den Dosenöffner vergessen. Wasser war wohl das Hauptgetränk, weil man es unterwegs auffüllen konnte. Die Rundreise der Scouts erfolgte auf Schusters Rappen und wer nicht weiß was das ist: zu Fuß von Daleiden nach Philippsweiler von dort nach vorgegebenen Koordinaten nach Oberweis. Verschiedene Gruppen, verschiedene Wege. Am Dienstag ist großer Treff aller Gruppen im Cascade Schwimmbad in Bitburg. Auch dahin geht es per pedis. Die letzte Reise ins Hauptcamp Daleiden erfolgt aber dann in Fahrzeugen. Ganz schön viel, was man den Jugendlichen da zumutet.

Für mich als Ortsbürgermeister war es eine tolle Begegnung mit den sehr freundlichen und aufgeschlossenen Jugendlichen. Wir hätten die Gruppe gerne noch ein paar Nächte bei uns einquartiert. Den Fünfen hat Oberweis sehr gut gefallen, insbesonders dass hier soviel geboten wird. Sie berichteten vom tollen Schwimmbad, dem Tankstellen-Shop, Döner und am Dienstagmorgen soll im Cafe Flesch gefrühstückt werden. Zum Abschied gab es für jeden eine Broschüre über Oberweis und ein Foto, damit unsere Gemeinde in guter Erinnerung bleibt, wo Gastfreundschaft groß geschrieben wird.

Fotos: Klaus Manns

Der Monat Juni wird uns sicher noch in Erinnerung bleiben. Vielerorts kam es in unserer Region zu extremen Hochwasserschäden. 

Um in Zukunft solchen Schäden vorzubeugen, hat das Land Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Eifelkreis und der VG Bitburger Land ein Hochwasserschutzkonzept in Auftrag gegeben. In unserer Gemeinde wurde bereits eine Ortsbegehung durchgeführt um die potentiellen Gefahrenstellen zu eruieren. 

In diesem Zusammenhang findet am Freitag, 4.08.2018 um 18.00 h ein Info-Abend im Gemeindehaus statt.

Vor einigen Wochen wurden an alle Haushalte entsprechende Flyer verteilt. Die Bürgerinnen und Bürger von Oberweis sind herzlich eingeladen diesen Termin wahr zunehmen, denn vielleicht schon morgen, könnten Sie betroffen sein.

  

Viel Unrat an den Ufern der Prüm hat das Hochwasser hinterlassen. Besonders viel Plastik, Gehölz und weiterer Unrat sind in den Bäumen hängen geblieben. Die DLRG hat auf einer Kontrollfahrt über die Prüm bereits etliche Kannister mit Gefahrgut bergen müssen. Hierhandelt es sich nicht um illegal entsorgter Sperrmüll, sondern eher um die Reste von fort gespülten Campingwagen im oberen Prümtal. Wolfgang Karpen hat im Houstert etliche Fotos zur Dokumentation gemacht und sieht ebenfalls die Notwendigkeit einer größeren Räumaktion. Die Kreisverwaltung ist über die Schäden bereits informiert.

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